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Ich lerne gerne.

Das, was ich gelernt habe, setze ich gerne in die Praxis um.
Und mein Wissen und meine Erfahrungen habe ich wiederum mit viel Spaß in Fort- und Ausbildungen weitergegeben.
Deshalb hat sich mein berufliches Leben wie folgt entwickelt:

Ich schloss 1984 mein Studium der Diplom-Pädagogik (Studium 1980 - 1984).

Schon während des Studiums gab ich Kurse, z.B. an der VHS Essen im Bereich "Frauenliteratur- und gesprächskreise"; machte ein mehrsemestriges Projektpraktikum zum Thema "Familientherapie" mit Betreuung einer Familie verbunden mit supervisorischer Begleitung.
Ich arbeitete bei der Essener Drogenberatung, die damals "Krisenhilfe Essen e.V." hieß.

Direkt nach dem Studium wurde ich Mitarbeiterin der Drogenberatung des Diakonischen Werkes Kirchenkreis Moers. In über drei Jahrzehnten lernte ich meine Rolle als Fachkraft für Gesundheitsförderung und Suchtvorbeugung zur Zufriedenheit aller auszufüllen.

Am Anfang arbeitete ich – wie auch schon in Essen – mit Menschen, die eine Abhängigkeit entwickelt hatten. Relativ schnell verlagerte ich meinen Schwerpunkt in den Bereich Fortbildung, wo ich Erwachsenen ausbildete, damit diese vor Ort selber suchtvorbeugend und gesundheitsfördernd aktiv sein konnten.

Die Gruppen, die ich fortbildete, waren sehr klein (4 Personen) oder recht groß (über 160 Personen);
die Fortbildungen hatten den Umfang von 1,5 Stunden bis zu mehreren Tagen;
die Teilnehmenden waren völlig neu im Thema oder schon langjährig Erfahrene;
sie kamen aus verschiedenen Teams, oder ich bildete ganze Teams / Lehrendenkollegien fort.
Meine Schwerpunkte waren der Elementarbereich (Kindertagesstätten) und alle Schulformen.

Hier folgt ein kleiner Auszug aus den Fortbildungsthemen:

  • Wie entsteht abhängiges Verhalten? Und wie wächst man wieder heraus?
  • Wie fördert man die Entwicklung von Genuss- und Konfliktfähigkeit?
  • Wie führe ich Fantasiereisen und Entspannungsübungen durch?
  • Wie gehe ich mit suchtmittelmissbrauchenden Kolleg_innen um?
  • Kann man Glück lernen?

Mit ganzem Herzen habe ich Menschen in Gesprächsführung ausgebildet, weil es mir ein Anliegen ist, dass wir auf eine Art miteinander sprechen, die von Respekt zeugt. Sie soll uns miteinander wachsen lassen.

Die Methode der Gesprächsführungsausbildung, die ich durchführe, heißt MOVE, "Motivierende Gesprächsführung", nach Miller und Rollnick.

Sprechen Sie mich an!

Naturheilpraxis Christiane Setzer
Wiesbadener Straße 20 · 45145 Essen
Tel. 0160/97902229 · Fax 0201/6463855
christiane(at)naturheilpraxis-setzer.de