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Erfahrungen

Ich habe in den letzten 3 Jahrzehnten bei unterschiedlichen Firmen und Institutionen gearbeitet.

Die Firmen und Institutionen haben bekannte Namen wie z.B. die Universität Duisburg-Essen oder unbekanntere Namen wie z.B. das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein, KRZN.
Sie kommen sowohl aus dem Profit-Bereich (Flughafen Düsseldorf GmbH), als auch aus dem Non-Profit-Bereich (Franz-Sales-Schule, Essen).
Die Anzahl der Mitarbeitenden in den Firmen und Institutionen, für die ich arbeitete, ist überschaubar wie bei der Drogenberatung der Stadt Oberhausen oder unüberschaubarer wie bei der Agentur für Arbeit Bochum.
Mit manchen Institutionen habe ich nur einige Male zusammengearbeitet (Arbeiterwohlfahrt in Essen) und mit anderen über Jahre hinweg (Techniker Krankenkasse, Duisburg).

Es war sinnvoll bei den Veranstaltungen unterschiedliche Methoden einzusetzen:
Deshalb habe ich im Frauengesundheitszentrum Bochum Vorträge gehalten.
Und im Frauenbildungswerk Mülheim Workshops durchgeführt.
Z.B. für das Institut für Lehrerfortbildung Mülheim habe ich Seminare und Fortbildungen konzipiert und geleitet.
An den Volkshochschulen Essen und Bochum bot es sich an, Fortbildungen in Form von Kursen zu geben, die über mehrere Wochen liefen.

Im Team von uns Prophylaxefachkräften für Gesundheitsförderung und Suchtvorbeugung im Kreis Wesel haben wir zusammen Fachtagungen vorbereitet und durchgeführt, die ich dann häufig moderierte. Die Themen waren z.B.
• „Designerdrogen und Jugendkultur“
• „Zu Dick? zu Dünn?“, problematisches Essverhalten
• „DRUGS AND FUN UND WAS DANN?“ Konsumverhalten von Jugendlichen
• „VOLL – normal?“, Jugendliche und Alkohol
• „Kreativität ist der bessere Kick“, Kreative Methoden in der Suchtprävention

Im Rahmen der ZDF-Suchtwochen, die hauptsächlich durch die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V., Hamm koordiniert wurden, habe ich vor Ort verschieden Aktionen wie z.B. Podiumsdiskussionen durchgeführt, in denen frech und inhaltstief diskutiert wurde wie man in Deutschland die Volksdroge Nr. 1, den Alkohol, genussvoll konsumieren könne. Oder ob dieses Ziel eine Illusion sei.

Die Form von "Mitmach-Parcours" hat sich bewährt, um ganz lebendig Themen der Gesundheitsförderung für jung und alt zu transportieren. Ich habe z.B. in Zusammenarbeit mit der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln) oder dem GINKO Verein für psychosoziale Betreuung im DPWV e.V., Mülheim mehrmals folgende Parcours durchgeführt:
„Gut drauf“ - Bewegen, Entspannen, Essen – aber wie?,
"Der Cannabisparcours" oder
"KlarSicht" - ein Mitmach-Parcours zu Tabak und Alkohol.

Alles in allem stellt der Bereich Fortbildungen wie bei einem Blumenstrauß eine bunte Mischung dar, die mich zu meiner Freude immer wieder fordert, die Veranstaltungen so zu konzipieren und umzusetzen, dass sie für die anfragende Institution genau passend ist.

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Naturheilpraxis Christiane Setzer
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